| Exklusiv: Cablecom traut WiMax noch viel zu |
| 23.11.06 12:32 | |
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Cablecom: Die WiMax Technologie wird sicher auch in der Schweiz interessant werden, sei es um punktuell ausgewählte Agglomerationen oder später sogar grössere Gebiete mit Breitband-Internet zu versorgen. Sicher wird der Grad des Interesses auch davon abhangen, ob WiMax irgendwann standardmässig bei Endgeräten wie Laptop, PDA oder sogar Handy implementiert sein werden.
Cablecom: Cablecom hält für die Schweiz via Liberty Global bereits eine Lizenz, welche sich für WiMax einsetzen lässt. Sicherlich handelt es sich bei WiMax um eine äusserst interessante Technologie, allerdings denken wir dass es noch zu früh ist, um über konkrete Angebote am Markt zu sprechen.
Cablecom: Da die Cablecom-Produkte eine gute Verfügbarkeit aufweisen, brauchen die meisten Kunden sicherlich keine alternative Zugangsmethode. Seit Mai 2006 bieten wir ebenfalls Mobilkommunikation in unserem Sortiment an - sicherlich eine valable Alternative, sich via GPRS, EDGE und sogar UMTS mit dem Internet zu verbinden.
Cablecom: Unsere Netze werden kontinuierlich entsprechend den Anforderungen des Marktes angepasst und ausgebaut. Bereits heute bieten wir, verglichen mit der Konkurrenz, unseren Kundinnen und Kunden bei günstigerem Preis deutlich mehr Bandbreite an.
04.12.2006: Am Sonntag blieben bei vielen Cablecom-Anwendern die Bildschirme leer. Am gestrigen Sonntag streikten bei Cablecom über längere Zeit die DNS-Resolver. So waren Webseiten von Mittag an nicht erreichbar, für die die Anwendercomputer keine IP-Adressen in den DNS-Caches vorhielten. Das Problem ist mittlerweile behoben. Dies bestätigt auch das Trouble Ticket von Cablecom. Anwender, die eigene DNS-Server oder diejenigen eines Konkurrenten benutzen, waren nicht betroffen. Quelle: Infoweek.ch Stocknews.ch: Genau das meinten wir mit unserer Frage nach alternativen Möglichkeiten, sollte der seltene Fall eintreten, dass Cablecom den Zugang zu Websites nicht mehr gewähren kann. Während z.b. beim Autor das Internet-Radio funktionierte, waren Websiten wie Google.ch nicht erreichbar. Sollte so etwas während der Woche während x-Stunden passieren, wären unter Umständen e-commerce, etc. stark beinträchtigt, was wiederum zu Einnahme-Ausfällen führen könnte.
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