China - H schlägt A

 

 

China - H schlägt A

 

Peking öffnet sich. Ein Trend, von dem vor allem die H-Aktien profitieren werden.

 

 

Zehn Milliarden US-Dollar will China in den kommenden drei Jahren den afrikanischen Staaten an Krediten zur Verfügung stellen. Das ist ein Ergebnis des zweitägigen China-Afrika-Gipfels, der vor wenigen Tagen in Sharmel- Scheik abgehalten wurde.

 

Ein wichtiges Ereignis, das in Europa kaum wahrgenommen wurde. Die Initiative der Chinesen zeigt, wie wichtig die afrikanischen Rohstoffe für das Land sind. Ohne Rohstoffe kann die Volksrepublik nicht wachsen. Dabei hat sich Peking ein jährliches BIP-Plus von acht Prozent vorgenommen. Ein Muss, um den heimischen Arbeitsmarkt auszulasten. Der Gipfel zeigt aber noch mehr. China, lange mit sich selbst beschäftigt, öffnet sich.

 

 

  

 

 

Ein Vorgang, der nur sukzessive vonstatten geht, der aber nahezu unumkehrbar ist. Auch die Olympischen Spiele sind dafür ein Beispiel. Diese Entwicklung können Anleger bei ihrem Investment in China berücksichtigen.

 

Denn als Alternative zu einem Engagement in chinesische Aktien bietet die RBS die Möglichkeit, auf die unterschiedliche Performance zweier China-Indizes zu setzen. Das China H vs. China A Spread Tracker Open End Zertifikat profitiert dann, wenn der Hang Seng China Enterprises Index (H-Aktien) den CSI 300 Index (A-Aktien) in seiner Performance übertrifft.

 

Eine Annahme, die Sinn macht. Denn H-Aktien sind in der Regel nicht nur niedriger bewertet als A-Aktien, sie sind auch uneingeschränkt von Ausländern zu handeln. Wenn immer mehr Geld an Chinas Börse investiert wird, dann dürften vor allem die HAktien davon profitieren.

 

 

 

 

 

Quelle:

 

 


 
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