| Wandelanleihen vermochten im vergangenen Vierteljahr die Aktienbaisse zu gewissen Grade abzufedern |
| 11.08.10 17:27 | ||||||
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Wandelanleihen vermochten im vergangenen Vierteljahr die Aktienbaisse bis zu einem gewissen Grade abzufedern.
„Verkäufe von Brokern, Long Only-Fonds sowie Hedge Funds haben die Preise gedrückt. Wie vorhergesagt, ist die Liquidität nicht mehr auf die hohen Niveaus von 2006/2007 zurückgekehrt und hat sich in der letzten Zeit wieder angespannt“, schreibt Man Investments. Nachdem am 27.4. S&P griechische Staatsanleihen als spekulative Papiere (Junk) einstufte, trat sie eine kleine Lawine der Unsicherheit los.
Der Euro gab daraufhin fast 10% nach, während der MSCI World rund 13% verlor. Globale Wandelanleihen, illustriert am Beispiel des Man Convertibles Global-Fonds, gaben in dieser Zeit hingegen nur rund 3% ab und liegen seit Jahresbeginn immer noch 2-3% im Plus, verglichen mit einer negativen Aktienperformance von 11% bis Ende Juni 2010.
„Liquidität bleibt ein wichtiger Faktor bei der Titelauswahl und ständige Überwachung ist deshalb von grösster Wichtigkeit“, betont Man Investments und sieht zurzeit günstige Einstiegsgelegenheiten in diese Anlageklasse.
Quelle: Man Investments
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