Zürich Heute - 18-08-2010
18.08.10 08:05

 

Swiss Life steigert den Reingewinn dank operativer Fortschritte markant. Swiss Life steigert im ersten Halbjahr 2010 den Reingewinn gegenüber der Vorjahresperiode von CHF 139 Millionen auf CHF 269 Millionen. Zur positiven Ertragsentwicklung beigetragen haben in erster Linie markante operative Fortschritte. Zugleich verzeichnet die Gruppe in lokaler Währung ein Prämienwachstum von 20% auf CHF 12 241 Millionen. Link: Hier Klicken

Feintool-Gruppe:
Auftragseingang mehr als verdoppelt. Die erfreulichen Ergebnisse im dritten Quartal vom 1. April bis 30. Juni 2010 verdeutlichen den anhaltend positiven Trend für die Feintool-Gruppe. Das globale Technologieunternehmen profitiert weiter stark vom Aufschwung in den für die Geschäftsfelder wesentlichen Märkten. Link: Hier Klicken

Walter Meier:
Der Klima- und Fertigungstechnikkonzern Walter Meier weist im ersten Halbjahr 2010 gegenüber der Vergleichsperiode im Vorjahr einen Umsatzrückgang von 6.4 Prozent auf CHF 299.1 Mio. aus. Bereinigt um Währungs- und Konsolidierungseffekte beträgt der Rückgang 5.2 Prozent. Werden die im Zuge der letztjährigen Restrukturierung in Nordamerika eingestellten Geschäftsaktivitäten ausgeklammert, resultiert ein Umsatzplus von 0.9 Prozent. Link: Hier Klicken

Conzzeta erhöhte den konsolidierten Nettoumsatz im ersten Halbjahr 2010 gegenüber der Vorjahresperiode um 4,7% auf CHF 473,6 Mio. Das Betriebsergebnis (EBIT) fällt mit CHF 13,1 Mio. wieder positiv aus. Im ersten Halbjahr 2010 verbesserte sich die Nachfragesituation bei den Industrieprodukten sowie in den Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus. Weiterhin stabil entwickelten sich der Outdoormarkt und der Bereich Immobilien. Link: Hier Klicken

Jungfraubahn Hld:
Die Halbjahreszahlen per 30. Juni 2010 zeigen, dass eine rasche und kräftige Nachfragesteigerung in der ersten Jahreshälfte ausblieb. Der Gruppenumsatz ging auf CHF 34,6 Mio zurück und die Logiernächte nahmen um 5,1% ab. Das Geschäft mit Tagungen und Kongressen blieb verhalten; viele Unternehmen wollten offenbar abwarten, ob die wirtschaftliche Erholung wirklich nachhaltig ist. Link: Hier Klicken



Wirtschaft
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Indien ist als weltweiter Wachstumstreiber auf eine intakte Energieversorgung angewiesen.
Nachdem importierte fossile Brennstoffe bislang den Strommix dominierten, soll sich dies nun ändern: Das bestehende Defizit in der Energieversorgung und die steigende Energienachfrage will die indische Regierung vermehrt durch einheimische erneuerbare Energien decken. Dieses Ziel eröffnet indischen Herstellern von Wind- und Solaranlagen Perspektiven. Wer davon profitieren könnte, zeigt die aktuelle Nachhaltigkeitsstudie «Erneuerbare Energien 2010» der Bank Sarasin. Link: Hier Klicken


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