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Wirtschaft Heute - 05-10-2011 |
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05.10.11 16:13 |
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Wirtschaft ***********
FED: Wirkungsloser Trick. Unsere Indikatoren deuten darauf hin, dass sich die USA bereits in einer Rezession befinden (bzw. kurz davor stehen). Hinzu kommen die anhaltenden Bedenken rund um die maroden Staatsfinanzen und die schweren Zweifel – besonders in Europa – an der Zahlungsfähigkeit vieler Banken. Und trotzdem legen Ben Bernanke und das Fed den Schwerpunkt einmal mehr auf die monetäre Liquidität und verschliessen sich damit dem Kern des Problems: dem zu hohen Verschuldungsgrad (Leverage) der Banken. Link: Hier Klicken
UBS hat gegenüber Italien ein Brutto-Engagement von CHF 3,6 Milliarden. Der CFO Tom Naratil hat gestern an einer Konferenz die Nettoengagements gegenüber europäischen Peripheriestaaten per Ende August 2011 bekannt gegeben (in Klammern: Bruttoengagements): Italien CHF 0.7 Mrd (CHF 3.6 Mrd), Belgien CHF 0.7 Mrd (CHF 0.8 Mrd), Griechenland CHF 0.16 Mrd (CHF 0.16 Mrd), Island CHF 0.065 Mrd (CHF 0.065 Mrd). Gegenüber Spanien, Portugal und Irland sind fast keine Engagements vorhanden (max. CHF 6 Mio). Link: Hier Klicken
Pioneer Investments informiert: Goldpreiskorrektur schafft Einstiegsmöglichkeiten - Immobilienaktien bleiben attraktiv. Die jüngste Goldpreiskorrektur wird noch einige Zeit weitergehen, aber nicht zu einem dauerhaft niedrigeren Preis führen. Diese Ansicht vertritt Markus Steinbeis, Manager des Pioneer Investments Substanzwerte-Fonds (DE0009792002). „Die Korrektur war überfällig und hat zu einem attraktiven Einstiegsniveau geführt“, erklärt Steinbeis. Link: Hier Klicken
Europa: Das Schuldenproblem ist eine Krise der Institutionen. Die Staatsschuldenkrise und der Wertzerfall des Euro sind nur Symptome eines tiefgreifenden Führungsproblems der EU. Die Schweiz muss inmitten dieser kriselnden Region die Balance zwischen Eigenständigkeit und Zusammenarbeit finden. Link: Hier Klicken
Neutrale Aktienquote wegen Risiken der Schuldenkrise. Die Befürchtungen, dass die Schuldenkrise eskalieren könnte, lasten weiterhin auf den Märkten. Trotz sehr günstiger Bewertung, vor allem der europäischen Aktien, bleiben wir wegen der hohen wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten zurückhaltend. Bei den Währungen favorisieren wir die norwegische Krone. Link: Hier Klicken
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