| Schweizer Tourismus-Wirtschaft bleibt gefordert |
| 06.12.11 16:57 | |
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Die Herausforderungen für die Schweizer Wintersportorte sind gross. Trotz des starken konjunkturellen Aufschwungs im Zeitraum von 2005 bis 2008 konnten die Einbrüche der Logiernächte von 1996 und 2001 nicht wettgemacht werden. Insbesondere in der Wintersaison schneidet der wichtigste ausländische Konkurrent Österreich besser ab. Derzeit belastet der starke Schweizer Franken die Tourismusbetriebe. Gemäss den Berechnungen der Experten der Credit Suisse gibt es zwar einen statistisch signifikanten Zusammenhang zwischen den Wechselkurs-Relationen und den Logiernächten von Gästen aus den Nachbarländern und den USA, der Einfluss des Wechselkurses auf die Logiernächteentwicklung ist aber relativ klein. Eine Aufwertung des Schweizer Frankens um 10% führt beispielsweise zu einem Rückgang der Anzahl Logiernächte deutscher Gäste von lediglich 0,8%. Die aktuellen Umsatzrückgänge der Branche werden stärker durch Preissenkungen getrieben als von rückläufigen Gästefrequenzen. Ferner spielt auch die ausländische Konjunkturentwicklung eine entscheidende Rolle. Quelle: Credit Suisse |
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