|
Roche gab heute die Resultate von CLEOPATRA, der ersten randomisierten Phase-III-Studie mit Pertuzumab bekannt, einem gezielt gegen HER2 gerichteten Prüfmedikament. Die Studie verglich die Kombination von Pertuzumab, Herceptin (Trastuzumab) und Docetaxel-Chemotherapie mit einer Kombination von Herceptin und Docetaxel bei Patienten mit nicht vorbehandeltem HER2-positivem metastasierendem Brustkrebs. Link: Hier Klicken
BKW: Erwerb von zwei Windparks in Deutschland. BKW erwirbt vom führenden deutschen Windprojektentwickler und Anlagenbetreiber wpd aus Bremen die zwei Windparks Holleben und Bippen. Die beiden Windparks weisen eine installierte Leistung von insgesamt 53 Megawatt (MW) auf. Mit dem Erwerb erhöht die BKW ihr ausländisches Windportfolio auf 270 MW und stärkt ihre Position im Bereich der Windenergie weiter. Link: Hier Klicken
Julius Bär nominiert Gilbert Achermann und Andreas Amschwand für den Verwaltungsrat. Der Verwaltungsrat der Julius Bär Gruppe AG wird Gilbert Achermann, Präsident der Verwaltungsräte der Straumann Gruppe und der Siegfried Holding, und Andreas Amschwand, früherer Group Managing Director bei UBS, bei der Ordentlichen Generalversammlung am 11. April 2012 zur Wahl als neue Mitglieder des Verwaltungsrates vorschlagen. Link: Hier Klicken
Swiss Life: Rücktritt von Carsten Maschmeyer aus dem VR. Carsten Maschmeyer hat sich dazu entschlossen, mit sofortiger Wirkung aus dem Verwaltungsrat der Swiss Life Holding AG zurückzutreten und in diesem Zusammenhang sein Aktienpaket von heute 5,05% an der Swiss Life Holding AG auf unter 3% zu reduzieren. Link: Hier Klicken
Zurich Financial Services Group (Zurich) hat mitgeteilt, dass Jeff Dailey (54, amerikanischer Staatsbürger) per 1. Januar 2012 zum Mitglied der Konzernleitung (GEC) ernannt worden ist. Link: Hier Klicken
Wirtschaft ***********
Credit Suisse Sorgenbarometer 2011 - Arbeitslosigkeit und Wirtschaftsentwicklung im Fokus. Die aktuellen wirtschaftlichen Unsicherheiten spiegeln sich 2011 auch im Sorgenbarometer. Die Wirtschaftsentwicklung bereitete den Schweizerinnen und Schweizern noch nie so grosse Sorgen wie 2011. Und auch die Sorge um Ausländerfragen ist wieder auf einem höheren Niveau, so wie dies 2007 der Fall war. Das Vertrauen in die meisten Akteure aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ist gesunken und die Werte sind wieder ähnlich wie 2009. Link: Hier Klicken
KOF: Experten erwarten schwaches Wachstum für 2012. Die Aussichten für die Schweizer Wirtschaft haben sich gemäss den von der KOF befragten Ökonomen weiter eingetrübt. Sie gehen für dieses Jahr von einer Zunahme des BIP um 1.7% aus. Im September prognostizierten sie ein Wachstum von 1.9% für 2011. Erwarteten sie im September für 2012 einen Anstieg des BIP um 1.3%, gehen sie derzeit nur noch von 0.6% Wachstumfür nächstes Jahr aus. Insgesamt haben die befragten Wirtschaftsexperten ihre Aussichten für 2012 deutlich nach unten korrigiert. Link: Hier Klicken
Eigentum statt Performance-Fetischismus. Die schicksalhafte Verbindung zwischen Staaten und dem Finanzsektor führte zum teilweisen Ausfall von zwei Anlageklassen, die lange als risikolos galten: Cash auf dem Bankkonto und Staatsobligationen. In diesem Anlagenotstand wird vor übertriebenem Performance-Fetischismus gewarnt. Werterhaltung und der Schutz des Eigentums rücken in den Vordergrund. Link: Hier Klicken
Schweizer trotz pessimistischem Ausblick in Kauflaune. Einkauf im Internet erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Trotz sich verdüsternder Wirtschaftsaussichten bleiben Herr und Frau Schweizer für die Festtage in Konsumlaune: 70% der Schweizer geben an, dass sie im Vergleich zum Vorjahr gleich viel oder mehr Geld zur Verfügung haben. Dies geht aus der jährlichen Weihnachtsumfrage des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens Deloitte hervor. Link: Hier Klicken
Metros Weihnachtsgeschäft lahmt. Für gewöhnlich ist das Weihnachtsgeschäft für Einzelhandelskonzerne von Weltrang mit satten Gewinnen verbunden. Doch in diesem Jahr, unter der Last der globalen Schuldenkrise, sieht es für den drittgrößten Konzern der Welt auf einmal düster aus. Trotz bereits gesenkter Analystenerwartungen ist die aktuelle Gewinnwarnung der deutschen Metro AG eine ziemliche Überraschung. Link: Hier Klicken
|