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Implenia erhält Totalunternehmer-Auftrag für höchstes Gebäude in Zug |
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17.01.12 07:08 |
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Implenia erhält Totalunternehmerauftrag für höchstes Gebäude in Zug – Bis 2014 entsteht mit dem Park-Tower auf 25 Stockwerken massgeschneiderter Wohn- und Geschäftsraum | Projekt trägt verdichteter und nachhaltiger Bauweise in innerstädtischen Zentren Rechnung Dietlikon, 17. Januar 2012 – Mit 81 Metern Höhe und 25 Stockwerken baut Implenia in Zug in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof das höchste Gebäude des Kantons, das seinen Bewohnern dereinst einen atemberaubenden Ausblick über die Stadt, den See und die Berge bietet. Dank der hochgeschossigen Bauweise bringt Park-Tower das grosszügige Wohnraumangebot mit einer sparsamen Beanspruchung der knappen innerstädtischen Grundstücksflächen in Einklang und trägt gleichzeitig dem Credo einer verdichteten Bauweise in innerstädtischen Zentren Rechnung. Architektonisch fügt sich das von Axess/Cometti Architekten konzipierte Projekt mit seiner schlanken, eleganten und schnörkellosen Gebäudeform und in Verbindung mit der sorgfältig gestalteten Parklandschaft hervorragend in das bestehende Stadtbild ein. Pro Geschoss steht eine maximale Fläche von ca. 550 m2 zur Verfügung, die den zukünftigen Eigentümern weitgehende Freiheit in der Raumaufteilung garantiert. Maximal 40% der Geschossfläche des Gebäudes kann auch für Dienstleistungen genutzt werden. So ermöglicht die Anordnung der tragenden Elemente im Kern und an der Aussenseite des Gebäudes massgeschneiderte Appartements mit individuellen Flächenvorstellungen. Der Käufer ist frei in der Anordnung der Zimmer sowie in der Wahl der Materialien. Im Auftrag des Konsortiums Park-Tower realisiert Implenia im Rahmen des Totalunternehmerauftrags und unter der Federführung ihrer Generalunternehmung die Spezialtiefbau- und Baumeisterarbeiten sowie die Nachhaltigkeits- und Gebäudetechnikplanung. Die Werkvertragssumme für den Grundausbau beläuft sich auf rund 63 Mio. CHF. Hinzu kommt der Auftrag für den individuellen Innenausbau, der in seiner Höhe jedoch noch nicht bekannt ist. Eine Besonderheit in der Umsetzung ist die bereits vielfach erprobte gerüstlose Bauweise, die eine zügigere Arbeitsweise, Materialeinsparungen sowie eine weit geringere Einschränkung im unteren Umfeld der Baustelle ermöglicht. Das im Minergie-Standard erstellte Gebäude erfüllt erhöhte Schallschutzanforderungen und erlaubt u.a. dank Heizungs- und Klimakälteanlagen, die via Pumpanlagen Tiefengrundwasser und Erdwärme nutzen, einen nachhaltigen Betrieb. Die Bauarbeiten starten im März 2012. Die Übergabe der fertigen Wohnungen ist für Mitte 2014 vorgesehen.
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